Jahresabschluss & Buchhaltung

Zentraler Bestandteil der Steuerberatung sind die laufende Buchhaltung sowie ist die Erstellung von Jahresabschlüssen. Der Jahresabschluss ist nicht nur die Grundlage für die Besteuerung durch das Finanzamt sondern wichtige Informationsgrundlage für den Steuerberater, Gläubiger, Investoren und das eigene unternehmerische Handeln.

Rose & Partner fertigt Ihre Jahresabschlüsse, gleich ob Sie gewerblich oder freiberuflich tätig sind und welche Rechtsform Ihr Unternehmen hat (GmbH, KG, GmbH & Co. KG, OHG, GbR, Einzelunternehmen). Zudem bieten wir Ihnen die Abwicklung Ihrer Buchführung durch qualifizierte Buchhalter und die Erstellung aller unternehmensbezogenen Steuererklärungen durch Steuerberater an.

Falls Sie Interesse an der Übernahme der laufenden Buchhaltung und/oder der Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen durch uns haben, stehen wir Ihnen für ein erstes informatives Gespräch gerne zur Verfügung. Selbstverständlich erhalten Sie vorab Informationen zu den entstehenden Kosten.

  • Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung (GuV): Der Jahresabschluss für buchführungspflichtige Unternehmen besteht im Wesentlichen aus der Bilanz und der Gewinn-und Verlustrechnung. Während die Bilanz eine Gegenüberstellung von Aktiva/Vermögen und Passiva/Schulden zu einem Stichtag ist, stellt die Gewinn- und Verlustrechnung die Erträge und Aufwendung des Geschäftsjahres dar.
  • Einnahmenüberschussrechnung: Unternehmen und Freiberufler, die nicht gesetzlich zur Buchführung verpflichtet sind, können ihren Gewinn als Differenz zwischen Betriebsausgaben und Betriebseinnahmen ermitteln. Da diese Art der Gewinnermittlung in § 4 Abs. 3 EStG geregelt ist, wird die Einnahmenüberschussrechnung auch „4/3-Rechnung“ genannt. Ein Grundprinzip ist das „Zufluss- und Abflussprinzip“: Es werden für die Gewinnermittlung nur solche Einnahmen und Ausgaben berücksichtigt, die im entsprechenden Jahr tatsächlich gezahlt wurden.
  • Umsatzsteuervoranmeldung (UStVA): Grundsätzlich muss jeder Unternehmer bis zum 10. eines Monats durch Datenfernübertragung (DFÜ) die von ihm selbst ermittelten Daten zur Umsatzsteuer des Vormonats an das Finanzamt übermitteln. Abhängig von der bisherigen Höhe der Steuer kann auch eine vierteljährliche Voranmeldung oder eine völlige Befreiung von der Pflicht zur Voranmeldung beantragt werden.
  • Umsatzsteuererklärung: Jeder Unternehmer – also auch derjenige, der zu einer Voranmeldung nicht verpflichtet ist – muss grundsätzlich bis zum 31. Mai des Folgejahres eine Umsatzsteuererklärung abgeben.

 

Autor: Dirk Mahler

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