Dr. Elisabeth UngerRechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht

Familienrecht ist meine Leidenschaft – das spüren meine Mandanten.

Kurzportrait

Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Unger ist eine renommierte Familienrechtlerin und Scheidungsanwältin, bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, Vorträge und wissenschaftliche Tätigkeit im nationalen und internationalen Familienrecht.

Bei ROSE & PARTNER leitet Elisabeth Unger das Dezernat Familienrecht und schützt gemeinsam mit anderen Rechtsanwälten, Fachanwälten und Steuerberatern die Vermögensinteressen unserer Mandanten. Frau Dr. Unger ist insbesondere Ansprechpartnerin in allen familienrechtlichen Fragen zu den Themen Ehevertrag, Scheidung und Vermögensschutz.

Aufgrund ihrer Qualifikation und Erfahrung im Familienrecht darf sie die Bezeichnung "Fachanwältin für Familienrecht" führen.

Daten

Studium der Rechtswissenschaften

  • Universität Hamburg
  • Erste Juristische Staatsprüfung

Referendariat

  • Staatsanwaltschaft, Zivilgericht, Familiengericht Rechtsanwaltskanzlei
  • Zweite Juristische Staatsprüfung

Vorherige Rechtsanwaltstätigkeit

  • Kanzlei für Familienrecht, Fabricius-Brand, Hannover

Akademische Tätigkeiten

  • Gutachterin für das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht, Heidelberg
  • Referentin für Internationales Familienrecht, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht Heidelberg
  • Lehrveranstaltungen zum deutschen Recht, Universidad de Chile und Universität Heidelberg, Heidelberg Center Lateinamerika, Santiago, Chile
  • DAAD Dozentin für Recht in Santiago de Chile
  • Leitung von Arbeitsgemeinschaften an der Universität Hamburg
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Marina Wellenhofer-Klein, Seminar für Bürgerliches Recht und Zivilrechtliche Grundlagenforschung, Universität Hamburg

Mitgliedschaft

  • Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins
  • Deutscher Familiengerichtstag
  • Hanseatische Rechtsanwaltskammer Hamburg
  • Hamburgischer Anwaltverein
  • Gesellschaft Hamburger Juristen
  • Deutsch - Iranische Juristenvereinigung

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Spanisch
  • Farsi (Persisch)

Veröffentlichungen

  • Unternehmerehevertäge und die höchstrichterliche Rechtsprechung zur Funktionsäquivalenz - Kehrtwende für die Beratungspraxis, NWB Erben + Vermögen, 04.05.2016, 168-171
  • Das iranische Familienrecht, in: Rieck, Jürgens (Hrsg.), Ausländisches Familienrecht, Loseblattsammlung, Verlag C.H. Beck, März 2016
  • Buchrezension des Buches Nagel/Gottwald, Internationales Zivilprozessrecht, 7. Auflage, Köln 2013, in: JAmt 2014, 234
  • Big Macs im Unterhaltsrecht? Anpassung des Unterhaltsanspruchs in grenzüberschreitenden Unterhaltsfällen, in: JAmt 2014, 2-5
  • Kommentierung zu §§ 1565, 1566 BGB, in: Gsell/Krüger/Lorenz/Mayer (Hrsg.), Beck´scher Online-Großkommentar zum BGB
  • Internationale Unterhaltsrealisierung in der EU und weltweit, FamRZ 2013, 1941
  • Unterhalt bei im Ausland lebenden Gläubigern oder Unterhaltsschuldnern nach dem Wegfall der Statistik zur Verbrauchergeldparität, FPR 2013, 19-23
  • Anmerkung zu der Entscheidung des OLG Frankfurt aM vom 28.11.2012, 1 WF 294/12, JAmt 2013, 164 f.
  • Das Lebenspartnerschaftsgesetz, in: Garbe/Oelkers (Hrsg.), Praxishandbuch Familienrecht, Deubner Verlag 2012
  • Anmerkung zu der Entscheidung des OLG Hamm vom 03.08.2011, 8 UF 83/11, FamFR 2012, 106
  • Einführung und Grundlagen: IPR und IZR, Internationale Unterhaltsrealisierung, Schmidt, Claudia (Hrsg.), Nomos Verlag, 2011, S. 69 - 74
  • Außergerichtliche Korrespondenz, in: Garbe/Oelkers (Hrsg.), Praxishandbuch Familienrecht, Loseblattwerk, 124. Ergänzungslieferung, Februar 2011
  • Anmerkung zu der Entscheidung des OLG Brandenburg vom 30.08.2010, WF 22/10, FamFR 2010, 494
  • Anmerkung zu der Entscheidung des KG, 14.01.2010, 19 WF 136/09, 208, FamFR 2010, 208
  • Anmerkung zu der Entscheidung des OLG Düsseldorf vom 22.12.2009, 8 WF 155/09, FamFR 2010, 82
  • Anmerkung zu der Entscheidung des OLG Köln vom 21.09.2009, 16 Wx121/09, FamFR 2010, 18
  • Anmerkung zu der Entscheidung des OLG Köln vom 11.09.2009, 4 WF 130/09, FamFR 2009, 115
  • Anmerkung zu der Entscheidung des AG Berlin-Tempelhof-Kreuzberg vom 28.01.2009, 172 F 6804/08, FamFR 2009, 27
  • Anwaltshandbuch Familienverfahrensrecht - Praxisleitfaden mit Erläuterungen, Arbeitshilfen und Materialien zum neuen FamFG, 564 Seiten, Deubner Verlag, Mai 2009
  • Anmerkung zu der Entscheidung des OLG Koblenz vom 29.05.2008 - 7 UF 812/07, NJW 2008, 2930-2931
  • Die wichtigsten Änderungen durch das KiwoMaG, Beitrag vom 12.08.2008, in: www.rechtsportal.de
  • Anmerkungen zum Urteil des BGH vom 15.11.2007 - XII ZB 136/04, FPR 2008, 51-56
  • Das iranische Familienrecht, in: Rieck, Jürgens (Hrsg.), Ausländisches Familienrecht, Loseblattsammlung, Verlag C.H. Beck, August 2008
  • Das formelle Scheidungsverfahren nach geltendem Recht und nach der geplanten Änderung des familiengerichtlichen Verfahrens, FPR 2007, 226-231
  • § 630 ZPO als eheerhaltendes Element im Scheidungsrecht?, Dissertation Hamburg 2006

Vortrags- und Seminartätigkeit

  • Vortrag zur Entwicklung der Ehe unter rechtsgeschichtlichen Aspekten, Deutscher Anwaltstag 2014 "Freiheit Gestalten", 26.06. bis 28.06.2014
  • Konferenz Internationale Unterhaltsrealisierung in der EU und weltweit, 05.03.2013-08.03.2013, Heidelberg
  • Vortrag "Historische Entwicklung der elterlichen Sorge einschließlich Vermögenssorge in Deutschland, Universidad de Chile, Congreso Estudiantil de Derecho civil, 13.10. bis 15.10.2009
  • Ehe und Familie im Wandel der Zeit, Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein, Isthmos/Griechenland, 27.05. bis 03.06.2009
  • "Und drinnen wartet die züchtige Hausfrau? - Die Entwicklung des Ehe- und Unterhaltsrechts aus deutscher Sicht, Universidad de Conceptcion, Concepcion, Chile, 20.04.2009
  • Das neue familiengerichtliche Verfahren, Fachkonferenz Reformen im Familienrecht, Deubner Akademie, Köln, 21.11. bis 22.11.2008