Dr. Marko OldenburgerRechtsanwalt
Fachanwalt für Familienrecht
Fachanwalt für Medizinrecht

Jede erfolgreiche Strategie im Familienrecht erfordert, individuelle Interessen und Wünsche in rechtlich durchsetzbare Ziele zu transformieren.

Expertise und Tätigkeit

Rechtsanwalt Dr. Marko Oldenburger leitet bei ROSE & PARTNER in Hamburg den Bereich Familienrecht. Aufgrund seiner Qualifikation und Erfahrung im Familienrecht darf er bereits seit 2006 die Bezeichnung "Fachanwalt für Familienrecht" führen. Als erfahrener und versierter Scheidungsanwalt mit besonderer wirtschaftlicher und steuerlicher Kompetenz vertritt und berät Dr. Oldenburger v.a. Unternehmer, Vorstände, Geschäftsführer, Selbständige und Freiberufler (vor allem Ärzte) sowie Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport, Politik, Wirtschaft, Kultur, Musik und Schauspiel bei

  • der Begründung und Beendigung (internationaler) Ehen
  • Scheidungen
  • Eheverträgen
  • Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen
  • Unterhalt
  • Güterrecht
  • Vermögensauseinandersetzungen
  • kindschaftsrechtlichen Fragen (Sorgerecht, Umgang).

Aufgrund seiner europäischen und internationalen Qualifikation und Vernetzung ist Dr. Oldenburger in grenzüberschreitenden Verfahren zu Hause, begleitet Mandanten zum Beispiel bei Leihmutterschaften, aber auch in Fällen internationaler Kindesentführungen.

Er ist gefragter Interview-Experte zu familienrechtlichen Themen (z.B. NDR - Hallo Niedersachsen, Radio, Printmedien, internationale Magazine wie Lawyer Monthly etc.) und seit Jahren Autor des renommierten juris-PraxisReports Familienrecht. Dr. Oldenburger wurde zudem vielfach als Rechtsanwalt des Jahres für Familienrecht in Deutschland ausgezeichnet.

Dr. Marko Oldenburger ist zudem Fachanwalt für Medizinrecht.

Werdegang

Dr. Oldenburger studierte Rechts- und Sozialwissenschaften an der Leibniz Universität Hannover. Nach dem Studium erhielt er zunächst ein Stipendium der VW-Stiftung und forschte zur Wirkung von Gerichtsentscheidungen, zudem arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Kühne. 1998 wurde er zur Rechtsanwaltschaft zugelassen und ist seitdem schwerpunktmäßig im europäischen und internationalen Familienrecht tätig. Er bildete sich bereits 2003 zum Mediator aus und vertiefte seine theoretischen Kenntnisse durch die Fachanwaltslehrgänge Familienrecht (2006), Steuerrecht (2008) und Medizinrecht (2011). Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit im internationalen Familienrecht war Dr. Oldenburger bis 2014 an einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt am Lehrstuhl von Prof. Dr. Meder in Hannover zum Thema „Reformforderungen zum Familienrecht International“ beteiligt. 2013 promovierte Dr. Oldenburger zum Familien- und Unterhaltsrecht in England, seit 2015 wird er von der Leibniz Universität Hannover als Dozent engagiert. 2019 übernahm er bei ROSE & PARTNER in Hamburg das familienrechtliche Dezernat.

Privates

Dr. Oldenburger ist aktiver Fußballer und hört zur Entspannung gerne Musik, bevorzugt Schallplatten. Auch auf Sportveranstaltungen (Handball, Fußball) und im Theater sieht man ihn immer wieder.

Daten

  • Studium der Sozialwissenschaften in Hannover von 1989 – 1996
  • Studium der Rechtswissenschaften in Hannover von 1990 – 1995
  • Referendariat bei dem OLG Celle (1995 – bis 1997)
  • Zulassung als Rechtsanwalt 1998
  • Bis 2010 selbständiger Rechtsanwalt in Celle (Schwerpunkte Familien- und Medizinrecht)
  • Von 2010 bis 2016 Partner der Kanzlei lehmann und partner (Dezernat Familien- und Medizinrecht, Hannover)
  • Gründung der Kanzlei artvocati 2016 (Familien- und Medizinrecht, Hannover)

Forschung/ Wissenschaft

  • Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Kühne (Leibniz Universität Hannover)
  • Stipendiat der VW-Stiftung zur Wirkungsforschung von Gerichtsentscheidungen
  • Forschungstätigkeit über Internationale Reformforderungen zum Familienrecht, Leibniz Universität Hannover, Lehrstuhl Prof. Dr. Meder (2010 – 2013)
  • Dozent an der ZEW der Leibniz Universität Hannover (seit 2015)
  • Forschungsprojekt zum englischen Familien- und Unterhaltsrecht (DFG) von 2009 – bis 2013
  • Promotion zum Familienrecht, Kindesunterhalt in England, im Jahr 2013

Fachlehrgänge

  • Fachlehrgang Mediation (2003)
  • Fachanwalt für Familienrecht (seit 2006)
  • Fachanwaltslehrgang Steuerrecht (2008)
  • Fachanwalt für Medizinrecht (seit 2011)

Mitgliedschaften

  • Deutscher Familiengerichtstag e.V.
  • Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltsverein
  • Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im Deutschen Anwaltsverein
  • Interessenverband Arbeitgeber, Selbständiger und Unternehmer e.V.
  • Anwalts- und Notarverein Hannover e.V.
  • Ehrenmitgliedschaft Glücksmomente e.V.

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch

Veröffentlichungen/ Vorträge

  • Keine Anerkennungsfähigkeit von ausländischen Geburtsurkunden und Registereintragungen, die Wunscheltern anlässlich einer Leihmutterschaft als Eltern ausweisen, in: juris-PR FamR 16/2019, Anm. 3
  • Aufenthaltsstatut: Gewöhnlicher Aufenthalt eines in der Ukraine von einer Leihmutter geborenen und von den Wunscheltern nach Deutschland verbrachten Kindes, in: juris-PR FamR 15/2019, Anm. 3
  • Does The German Judiciary Truly Consider A Child’s Best Interest? in: Lawyer Monthly, July 2019
  • Länderspezifische Krankenhausplanungen sind nur im Rahmen von § 162 SGG oder bei Verletzung des Willkürverbots bundesrechtlich überprüfbar, in: juris-PR MedR 7/2019, Anm. 2
  • Ausschluss der Stiefkindadoption bei nichtehelicher Gemeinschaft verfassungswidrig, in: juris-PR FamR 14/2019, Anm. 1
  • Keine gleichzeitige Teilnahme an hausärztlicher und fachärztlicher Versorgung, in: juris-PR MedR 6/2019, Anm. 1
  • Leidensbehaftetes Weiterleben-Müssen grundsätzlich nicht schadensersatzfähig, in: juris-PR FamR 12/2019, Anm. 1
  • Hygienemängel im Krankenzimmer als voll beherrschbares Risiko, in: juris PraxisReport Medizinrecht 4/2019, Anm. 1
  • Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, Viscom AG, Gesundheitstag 2019 (März 2019)
  • Naturalleistungsanspruch aufgrund Genehmigungsfiktion gem. § 13 Abs. 3a Satz 6 SGB V, in: juris PraxisReport Medizinrecht 2/2019, Anm. 1
  • Örtliche Zuständigkeit des Jugendhilfeträgers, wenn die Eltern unterschiedliche Aufenthalte haben und die Personensorge zwischen ihnen aufgeteilt ist, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 2/2019, Anm. 3
  • Kindeswohl im Recht - Begründung, Ausgestaltung und Verlust der elterlichen Sorge, Göttingen 2018
  • The Welfare of Children in Germany’s Legal System, Lawyer Monthly Magazine, January 2018, S. 75
  • Keine Eintragung der Ehefrau als „weitere Mutter“ im Geburtsregister, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 24/2018, Anm. 3
  • Aktuelle Reformbestrebungen in der Kinder- und Jugendhilfe, TH Köln, Institut für Soziales Recht (Oktober 2018)
  • Keine Beschränkung auf inländische Leistungserbringer bei privater Selbstverschaffung einer fiktiv genehmigten Leistung gemäß § 13 Abs. 3a SGB V, in: juris PraxisReport Medizinrecht 10/2018, Anm. 1
  • Berechnung und Beschränkung von Ausgleichsansprüchen bei anderweitigen Bestimmungen i.S.v. § 426 Abs. 1 BGB, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 20/2018, Anm. 6
  • Richtervorbehalt für Fixierungen stationär untergebrachter psychisch Kranker, in: juris PraxisReport Medizinrecht 7/2018, Anm. 1
  • Uneinigkeit der Eltern über Umgang mit geschlechtsdysphorischem Verhalten und geäußertem Willen des Kindes, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 7/2018, Anm. 6
  • Getting through the hardship of divorce, in: Lawyer Monthly Magazine, November 2017, S. 69
  • Das Kindeswohl als Leitprinzip in der Sozialen Arbeit, Frankfurt University of Applied Sciences (November 2017)
  • Haftung der benannten Stelle bei schuldhaften Pflichtverletzungen, Anmerkung zu BGH Urt. v. 22.06.2017 – VII ZR 36/14, in: juris PraxisReport Medizinrecht 10/2017, Anm. 1
  • Verletzung des Elternrechts durch Sorgerechtsentziehung ohne hinreichende Feststellung einer Kindeswohlgefährdung, Anmerkung zu BVerfG Beschl. v. 13.07.2017 – 1 BvR 1202/1, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 20/2017, Anm. 2
  • Zulässige Institutsermächtigung für geburtshilfliche Krankenhausabteilung, Anmerkung zu BSG, Urteil vom 25.01.2017, B 6 KA 11/16 R, in: juris PraxisReport Medizinrecht 9/2017, Anm. 1
  • Darlegungs- und Beweislast im Unterhaltsabänderungsverfahren, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 10/2017
  • Anforderungen und richterliche Prüfpflichten von Gutachten in Betreuungssachen, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 9/2017
  • Beachtlichkeit einer anderweitigen Rechtshängigkeit auch bei Verfahren in EU-Nichtmitgliedstaaten, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 8/2017
  • Tierarzt haftet bei risikobehafteter Untersuchung eines Fohlens, in: juris PraxisReport Medizinrecht 3/2017
  • Neue Gesetze stärken Hospiz- und Palliativversorgung, in: pflegen: palliativ, Heft 29/2016, S. 28 ff.
  • Ausgestaltung von Ferienumgängen ist grundsätzlich Angelegenheit des Umgangsrechts, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 23/2016
  • Anforderungen an die Bestimmtheit von Patienverfügungen, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 21/2016
  • BAG-Zuschlag für Mitglieder im Zuweisungsquartal, in: juris PraxisReport Medizinrecht 7/2016
  • Geschichtliche Entwicklung des Unterhaltsrechts in England, in: Stephan Meder; Christoph Eric Mecke (Hrsg.), Reformforderungen zum Familienrecht International, Bd. 1, Köln, Weimar, Wien 2015, S. 408 ff.
  • Assistierter Suizid & Hospiz- und Palliativgesetz – Was soll sich ändern?, in: pflegen: palliativ, Heft 28/2015, S. 40 ff.
  • Anforderungen an die tatrichterliche Sachaufklärung bei Einweisungsbeschlüssen nach dem PsychKG, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 25/2015
  • Grob unbilliger Teilausschluss des Versorgungsausgleichs wegen Ausübung eines Kapitalwahlrechts, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 19/2015
  • Keine Ersatzansprüche gegen Eltern der ehemaligen Lebensgefährtin bei Investitionen in deren Grundstück, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 16/2015
  • Schwerwiegende Beeinträchtigung des Kindeswohls i.S.v. Art. 13 Abs. 1 lit. b) i.V.m. Art. 17 HKÜ bei Verbleibensanordnung durch Gericht des Herkunftsstaates, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 14/2015
  • Juristische Grundlagen im Management von Non-Profit-Organisationen, Leibnitz Universität Hannover (seit 2015)
  • Stationäre Liposuktion entspricht nicht den Qualität- und Wirtschaftlichkeitskriterien des § 2 Abs. 1 Satz 3 SGB V, in: juris PraxisReport Medizinrecht 6/2015
  • Rechtmäßigkeit der Abstaffelungsregelung im Honorarverteilungsvertrag Brandenburg, in: juris PraxisReport Medizinrecht 5/2015
  • Dauer und zeitliche Lage anderweitiger Tätigkeiten i.S.v. § 20 Abs. 1 Satz 1 Ärzte-ZV n.F., in juris PraxisReport Medizinrecht 3/2015
  • Überprüfungspflicht und –umfang von Sachverständigengutachten, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 7/2015
  • Genehmigungsvoraussetzungen ärztlicher Zwangsmaßnahmen, in: juris PraxisReport Medizinrecht 10/2014
  • Kindesunterhalt in England - Vom Poor Relief Act 1598 zum Child Support Act 1991, Köln, Weimar, Wien 2014
  • Verfassungswidrigkeit von § 32a Abs. 2 Satz 1 VBL-Satzung, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 5/2014
  • Anforderungen an Sachverständigengutachten bei Unterbringung und zwangsweiser Heilbehandlung, in: juris PraxisReport Medizinrecht 2/2014
  • Keine Einbeziehung von Sachleistungen in den Versorgungsausgleich, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 24/2013
  • Kosten grundrechtswidriger Eingriffe (hier: heimliche GPS-Überwachung) nicht erstattungsfähig, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 22/2013
  • Ausbildungsunterhalt nach dreijähriger Orientierungsphase, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 18/2013
  • Voraussetzungen eines Werbeverbots für „Vorher-Nachher-Bilder“ nach § 11 Abs. 1 HWG n.F., in: juris PraxisReport Medizinrecht 8/2013
  • Anpassung gemäß §§ 33, 34 VersAusglG keine Verbundentscheidung, in: juris PraxisReport Medizinrecht 16/2013
  • Laborleistungen keine unmittelbaren Behandlungsmethoden, in : juris PraxisReport Medizinrecht 6/2013
  • Einsatz des Taschengeldes für Elternunterhalt, juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 9/2013
  • Anordnung der aufschiebenden Wirkung bei auf grob fahrlässig unrichtigen Honorarabrechnungen gestützten Rückforderungsbescheiden, in: juris PraxisReport Medizinrecht 3/2013
  • Voraussetzungen für Löschung einer Auflassungsvormerkung bei Erbenbeteiligung, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 9/2012
  • Berechnung der Fallwertreduktion gemäß Ziffer 7.5 HVV, in: juris PraxisReport Medizinrecht 3/2012
  • Einschränkungen der Approbation führen zum Entzug der Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung, juris PraxisReport Medizinrecht 2/2012
  • Einschränkungen der Approbation führen zum Entzug der Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung, in: juris PraxisReport Medizinrecht 2/2012
  • Kein Verlust des Ausbildungsunterhaltsanspruchs bei verzögertem Ausbildungsbeginn wegen Schwangerschaft und dreijähriger Kinderbetreuung, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 24/2011
  • Nichtigkeit privater Vergütungsvereinbarungen im Pflegschaftsrecht, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 17/2011
  • Unbilligkeit eines fortdauernden Unterhaltsanspruchs, in: jurisPraxisReport Familien- und Erbrecht 13/2011
  • Aufklärungspflichten des Tatrichters bei Ermittlung der Wirksamkeit eines privatschriftlichen aus mehreren Einzelblättern bestehenden Testaments, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 11/2011
  • Verstoß gegen Verbot der Zuweisung gegen Entgelt bei Gesellschaftsbeteiligungen („Hörgeräteversorgung II“), in: juris PraxisReport Medizinrecht 4/2011
  • Haftung der Erben für Auskunftspflichtverletzungen des Erblassers, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 4/2011
  • Entfallende Garantiefunktion der Sammelerklärung auch bei erkennbaren Fehlern der Abrechnungssoftware, in: juris PraxisReport Medizinrecht 2/2011
  • Angehörige und Freunde - Wer darf was wissen?, in: pflegen: palliativ, Heft 2/2011, S. 23 ff.
  • Anwendung des BGB auf erbrechtliche Verhältnisse nichtehelicher Abkömmlinge nach Wiedervereinigung, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 12/2010
  • Voraussetzungen der Kostenerstattung gemäß § 74 SGB XII, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 8/2010
  • Nießbrauchsgestaltung und Schenkungssteuer, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 25/2009
  • Voraussetzungen einer Sorgerechtsentscheidung gemäß § 1696 Abs. 1 BGB im Spannungsfeld zu Art. 6 GG, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 18/2009
  • Voraussetzungen und Inhalt der Eintragung von Bruchteilsnießbrauch und aufschiebend bedingtem Nießbrauch des Überlebenden, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 12/2009
  • Unbillige Härte im schuldrechtlichen Versorgungsausgleich: Prüfungsmaßstäbe und Beurteilungszeitpunkte, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 5/2009
  • PKH: Notwendige Reisekosten bei uneingeschränkter Beiordnung, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 7/2008
  • Aufstockungsunterhalt nur bei ehebedingtem Nachteil, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 24/2007
  • Kindererziehungszeiten im Versorgungsausgleich, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 23/2007
  • Grenzen und Umfang prägender Kapitaleinkünfte, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 19/2007
  • Keine anteilige Barunterhaltspflicht bei nicht paritätischen Wechselmodellen, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 11/2007
  • Nichtigkeit bei Verstoß gegen die §§ 1587a, 1587b BGB, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 11/2007
  • Kein Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts trotz starker Bindungsintoleranz, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 9/2007
  • Auskunftspflicht gem. §§ 53b Abs. 2 FGG, 11 Abs. 2 VAHRG, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 8/2007
  • Zwischenstreit als erforderliche Maßnahme i.S.v. § 1666 Abs. 1 BGB, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 5/2007
  • Erforderliche Angaben im Prozesskostenhilfeverfahren, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 23/2006
  • Anspruch auf Altersunterhalt im Verhältnis zu nicht eingelegtem Rechtsmittel gegen Versorgungsausgleich, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 15/2006
  • Nutzungsvergütung nach freiwilligem Auszug des Alleineigentümerehegattens, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 13/2006
  • Anwartschaftsstadium der berufsständischen Versorgung weiterhin statisch, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 8/2006
  • Kürzung einer Ausgleichsrente bei Gefährdung des eigenen angemessenen Bedarfs, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 4/2006
  • Keine inhaltliche Überprüfbarkeit einer sachgemäßen Ermessensentscheidung beim öffentlich- rechtlichen Versorgungsausgleich, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 2/2006
  • Anforderungen an den Nachweis ernsthafter Bemühungen um einen Ausbildungsplatz zur Weitergewährung von Kindergeld, in: juris PraxisReport Familien- und Erbrecht 2/2006
  • Tendenzen des richterlichen Umgangs mit Schutz und Hilfe, in: ZRP 1999, S. 502 – 507 (mit Prof. Dr. H. A Hesse u.a.)